Vitamine und Spurenelemente

Unter dem historischen Begriff “Vitamine” fasst man zahlreiche lebenswichtige Moleküle zusammen, die zumeist mit der Nahrung zugeführt werden müssen, um die Integrität des Organismus zu gewährleisten. Vitamin D entsteht überwiegend im Organismus selber, Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende UV-B-Bestrahlung der Haut. In nördlichen Breitengraden mit ungenügender Sonneneinstrahlung ist ein Vitamin D-Mangel häufig.

Dass ein Mangel an Vitamin D zu Knochenerweichung (Osteomalazie) und Rachitis führt, ist seit langer Zeit bekannt. In den vergangenen Jahren gab es jedoch zahlreiche neue Erkenntnisse zur Rolle des Vitamin D in der Regulation des Immunsystems und Stoffwechsels:

Immunologische und metabolische Effekte des Vitamin D

Andere Vitamine:

Rheumatologische Aspekte des Vitamin A

Vitamin C-Mangel: Pseudovaskulitis

Spurenelemente:

Zur Rolle des Eisens bei rheumatischen Erkrankungen

Zink - immunologische und osteologische Aspekte

Selen und Selenoproteine bei Erkrankungen des Immunsystems

Magnesium: entzündungshemmend und entspannend

Und was ist mit Bor ? Da alles mit Rheuma zu tun hat, muss auch Bor Beachtung finden:

http://rheumatologe.blogspot.de/2013/01/boron-and-rheumatoid-arthritis.html

 

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